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Interkulturelle Begegnung in der Capoeira e.V. / Capoeira-Schule-Berlin

Gewinnrunde

Wir, die Capoeira-Schule-Berlin, arbeiten seit mehr als 14 Jahren an der Entwicklung von Sozialkompetenz und Bewegungskompetenz in der afro-brasilianischen Kampfkunst Capoeira mit Musik und Akrobatik.

Wir gehören dem Capoeira-Verein „Abadá-Capoeira“ an, der mit ca. 95 000 Mitgliedern in mehr als 60 Ländern den weltweit größten Capoeira-Verein darstellt und der uns die Möglichkeit gibt mit verschiedenen Kulturen praktisch „hautnah“ zusammenzukommen.

In unserem Berliner Verein sind wir ca. 150 Kinder, 40 Jugendliche und 70 Erwachsene aus mehr als 20 unterschiedlichen Herkunftsländern.

In Zusammenarbeit mit dem Projekt „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“ haben wir ein Konzept für Anti-Diskriminierungskurse mit Capoeira entwickelt und bieten es an Schulen an.

Projekt Informationen

Interkulturelle Begegnung in der Capoeira e.V. /Capoeira-Schule-Berlin

Urbanstraße 93
HH, 3.OG
10967 Berlin

Anja Wurth / Professora Esmeralda

http://www.abada.net

Wir geben täglich Unterricht in der afro-brasilianischen Kampfkunst Capoeira in unserer eigenen Schule in Kreuzberg und in verschiedenen Schulen (Neukölln und Prenzlauer Berg).

In unserem Unterricht vermitteln wir die unbedingte Notwendigkeit von Toleranz und Respekt gegenüber verschiedenen Geschlechtern, Ethnien und Altersgruppen.
Capoeira wurde in einer Gemeinschaft erfunden und wird auch heute noch so ausgeübt, vermittelt wird ein Capoeira-typischer Verhaltenskodex, der jedem/r SchülerIn lehrt seine/ihre eigenen Stärken auszubauen und die der anderen zu achten und zu schätzen.
Es gilt sich in allen Lebenslagen zurechtzufinden.

Bei unterschiedlichen Workshops, Meisterschaften und Reisen auf  Treffen begegnen wir den verschiedensten Kulturen und Daseinsformen und sprechen doch die gleiche (Bewegungs-) Sprache. Unsere Lieder werden auf portugiesisch gesungen (Musik verbindet!) und so lernen alle Schüler nach und nach eine gemeinsame Sprache.

In Berlin veranstalten wir auch Kurse und Treffen im öffentlichen Raum (Parks, Straße, Karneval der Kulturen…), Sommercamps im Berliner Umland und Kordelverleihungen mit vielen internationalen Gästen.

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