Skip to content
„Wir lassen nicht zu, dass Rassismus und Ausgrenzung das gesellschaftliche Klima bestimmen.“

„Wir lassen nicht zu, dass Rassismus und Ausgrenzung das gesellschaftliche Klima bestimmen.“

Senatorin Dilek Kolat zur ReachOut –Statistik über rechtsextreme Gewalt Die von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen finanzierte Opferberatungsstelle ReachOut hat in Ihrer Statistik zum Jahr 2015 insgesamt 320 rechts und/oder rechtsextrem motivierte Angriffe auf Angehörige von Minderheiten und…

Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle in Berlin

Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle in Berlin

Auf dem Portal mut-gegen-rechte-gewalt.de wird eine Berlin-spezifische Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle geführt. Die gemeinsame Chronik der Amadeu Antonio Stiftung und der Menschenrechtsorganisation PRO ASYL dokumentiert Übergriffe und Demonstrationen gegen Flüchtlinge und ihre Unterkünfte des laufenden Kalenderjahres. Die Datengrundlage der Chronik sind öffentlich…

Gemeinsamer Aufruf der Berliner Parteien gegen rassistische Hetze

Gemeinsamer Aufruf der Berliner Parteien gegen rassistische Hetze

„Für ein demokratisches und offenes Berlin“ Die SPD Berlin, CDU Berlin, Bündnis 90/ Die Grünen Berlin, Die Linke Berlin und die Piratenpartei Berlin haben einen gemeinsamen Aufruf für ein demokratisches und offenes Berlin veröffentlicht. Alle Berlinerinnen und Berliner werden gebeten,…

Dilek Kolat auf Demokratietour

Dilek Kolat auf Demokratietour

Senatorin Dilek Kolat informierte sich im Rahmen einer „Demokratietour“ über die Arbeit der Projekte aus dem Berliner Landesprogramm „Demokratie. Vielfalt. Respekt. Gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus“. Frau Kolat bedankte sich bei den Vereinen für ihre Arbeit, die angesichts der aktuellen…

Für Intoleranz und Rassismus ist hier kein Platz!

Für Intoleranz und Rassismus ist hier kein Platz!

Ein starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus: „Zentrum Schöneweide“ wird neuer Partner der Initiative „Handeln statt wegsehen“

Vernetzt gegen Nazis

Vernetzt gegen Nazis

Smartphone-App GEGEN NAZIS setzt neue Maßstäbe in der zivilgesellschaftlichen Mobilisierung Das Netzwerk „Berlin gegen Nazis“ zielt auf eine zeitgemäße Ansprache: Die neue App informiert ihre Nutzer_innen über relevante Aktionen aus der rechtsextremen Szene und die vielfältigen Aktivitäten im Umgang damit. Als zentrales…

Berlinerinnen und Berliner müssen Rechtspopulisten demaskieren

Berlinerinnen und Berliner müssen Rechtspopulisten demaskieren

Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, sagt zu den anhaltenden Protesten gegen Flüchtlingsunterkünfte in Berlin: „Es ist unerträglich, dass Rechtsextreme die Situation der Flüchtlinge missbrauchen. Einige Anwohner haben Berührungsängste mit Flüchtlingen. Vor allem, wenn sie sonst wenig Kontakt…

„NAZIS NO WAY“

„NAZIS NO WAY“

Steine ohne Grenzen Steine ohne Grenzen an der Ländergrenze.

„NAZIS NO WAY“

„NAZIS NO WAY“

Steine ohne Grenzen Steine ohne Grenzen an der Ländergrenze.

Light Rider vor dem Kino „Toni“

Light Rider vor dem Kino „Toni“

Bündnis gegen den Thor Steinar-Laden Seit Oktober 2011 verkauft ein Laden in der Berliner Allee 11 Kleidung der Marke Thor Steinar,

„Keine Anhaltspunkte für eine konkrete Gefährdung“ –  Zum Umgang mit Bedrohungen durch rechtsextreme Gewalt

„Keine Anhaltspunkte für eine konkrete Gefährdung“ – Zum Umgang mit Bedrohungen durch rechtsextreme Gewalt

Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK), Evangelische Akademie Berlin, Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus Brandanschläge, gesprengte Briefkästen und Gewaltaufrufe im Internet: Die Angriffe rechtsextremer Gruppen nehmen bundesweit zu,

Angriff auf die Demokratie? – Die NSU-Morde und ihre Folgen

Angriff auf die Demokratie? – Die NSU-Morde und ihre Folgen

Veranstaltung im Museum Neukölln: am 10. November befasst sich eine künstlerischen Installation und eine anschließende Gesprächsrunde  mit den Folgen der NSU-Morde. Das Museum initiiert außerdem zum Abschluss des Themenjahrs 2013 eine Reihe von Führungen durch Neukölln und durch die aktuelle Sonderausstellung „Das Ende der Idylle?“

To top