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Am 1. Mai nach Schöneweide!

Am 1. Mai nach Schöneweide!

Rechtsextremisten haben für den 1. Mai 2013 einen Aufmarsch und ein Rechtsrockkonzert in Schöneweide angemeldet. Der Bürgermeister von Treptow-Köpenick, das Bezirksamt, alle Fraktionen der dortigen BVV und ein breites Bündnis aus Personen und Initiativen rufen dazu auf, am 1. Mai ein Zeichen für Demokratie in Schöneweide zu setzen.

Eine Sonderseite der MBR Berlin informiert über alle Aktionen und Hintergründe zum 1. Mai. 

ZERSTÖRTE VIELFALT – Berlin in der Zeit des Nationalsozialismus

ZERSTÖRTE VIELFALT – Berlin in der Zeit des Nationalsozialismus

Es begann nicht am 30.01.1933. Es brauchte keinen Putsch und niemand musste die „Macht ergreifen“. Der Erosion der Demokratie hatten sich in den Jahren zuvor zu wenige Menschen entgegengesetzt. In Deutschland wollte oder konnte die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger die Demokratie nicht verteidigen. Am 30. Januar 1933  mussten die Nationalsozialisten die Macht entsprechend nur übernehmen.

Das Projekt „Zerstörte Vielfalt“ thematisiert mit einem Themenjahr die Folgen der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten.

Aufruf zum Jugendforum denk!mal ’13

Aufruf zum Jugendforum denk!mal ’13

Beim Jugendforum denk!mal haben Berliner Jugendliche die Möglichkeit ihre Initiativen und Projekte zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus und gegen heutige Formen von Diskriminierung und Rassismus einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Initiativ- und Projektideen können jetzt eingereicht werden!

Schöneweide nimmt Rechtsextremismus nicht hin!

Schöneweide nimmt Rechtsextremismus nicht hin!

Berlins Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen Dilek Kolat und der Beauftragte der Evangelischen Kirchen bei den Ländern Berlin und Brandenburg OKR Martin Vogel informierten sich in Schöneweide über die Probleme mit Rechtsextremismus und Rassismus.

Serie rechtsextremer Gewalt im Südosten Berlins

Serie rechtsextremer Gewalt im Südosten Berlins

In Neukölln und Treptow-Köpenick häufen sich rechtsextreme Angriffe auf demokratische Initiativen und ihre Vertreter/innen. Rechtsextremisten attackierten in den vergangenen Tagen Privathäuser von demokratisch engagierten Menschen in Treptow-Köpenick. Angegriffen wurde aber auch eine Person in Neukölln, die rechtsextreme Aufkleber und Schmierereien entfernen wollte.

Eine Kundgebung am S-Bahnhof Berlin-Schöneweide bietet am 27.08.12 die Möglichkeit, sich mit den Betroffenen zu solidarisieren. Eine Veranstaltung im Rathaus Neukölln informiert am 30.08.12 über die Situation von Opfern rechtsextremer Gewalt.

Weitlingkiez wehrt sich gegen Rechtsextremismus

Weitlingkiez wehrt sich gegen Rechtsextremismus

Ratschlagsmitglied Dilek Kolat besucht Initiativen gegen Rechtsextremismus im Lichtenberger Weitlingkiez

Festival gegen Rassismus

Vom 17. bis zum 19. August findet in Berlin zum ersten Mal das Festival gegen Rassismus statt.

„Schweigen und Verschweigen – Rassismus, NSU und die Stille im Land“

„Schweigen und Verschweigen – Rassismus, NSU und die Stille im Land“

Einladung zum öffentlichen Hearing

2. Juni 2012 von 11:00 – 17:00 Uhr in der  Akademie der Künste, Pariser Platz 4 (S+U Brandenburger Tor) in Berlin-Mitte.

DGB und BDA: Gemeinsamer Aufruf zu einer bundesweiten Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt

am Donnerstag, 23. Februar 2012, 12:00 Uhr

Solidarität mit den Opfern des rechtsextremen Terrors in Deutschland

Solidarität mit den Opfern des rechtsextremen Terrors in Deutschland

Geschockt blickt in diesen Tagen die deutsche Öffentlichkeit auf die rassistische Mordserie einer rechtsterroristischen Bande. Auch die Mitglieder des Berliner Ratschlag für Demokratie beschäftigen diese unfassbaren Verbrechen. Das Mitgefühl gehört den Angehörigen der ermordeten Menschen und auch denjenigen, die durch die Attentate verletzt wurden. Einige Mitglieder des Berliner Ratschlag für Demokratie haben sich in den zurück liegenden Tagen öffentlich zu Wort gemeldet.

Rechtsaußen liegen gelassen

Rechtsaußen liegen gelassen

Wahlschlappe für extrem rechte Parteien bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus. Die Berliner Wählerinnen und Wähler ließen sich von den Wahlkampfparolen der Rechtsaußen-Parteien offensichtlich nicht beeindrucken.

Respekt-Bahn fährt durch Schöneweide

Respekt-Bahn fährt durch Schöneweide

Demokratie-Initiativen und Bezirkspolitik setzen ein Zeichen für Demokratie, Respekt und Vielfalt in ihrem Bezirk. Zum Auftakt des „Festes für Demokratie und Toleranz, gegen Angsträume“ am Bahnhof Schöneweide schickten Treptow-Köpenicks Bezirksbürgermeisterin Gabriele Schöttler (SPD) und Vertreter des bezirklichen Bündnisses für Demokratie und Toleranz eine Straßenbahn mit einem Bekenntnis für Demokratie, Respekt und Vielfalt auf den Weg. Dabei wurden die Kernbotschaften der „Berliner Verpflichtung“ des Berliner Ratschlag für Demokratie aufgegriffen.

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