Fokus: Flucht

Singen mit Geflüchteten - Workshop mit dem Begegnungschor

Singen als Integrationsfaktor: Gemeinsames Singen fördert das Miteinander und Toleranz. Über das Singen im Chor werden sprachliche und kulturelle Barrieren zwischen den Angehörigen verschiedener Nationalitäten abgebaut. Wenn alle Chormitglieder unabhängig von ihrer Muttersprache und ihrer sozialen oder geografischen Herkunft gemeinsam Stücke lernen und Auftritte vorbereiten erleben sie unmittelbar eine vielfältige Gesellschaft. Anhand des Praxisbeispiels des Berliner Begegnungschors bietet der Workshop Einblicke in die Arbeit mit einem multikulturellen Chor u.a. in Bezug auf Probenmethodik und organisatorische Fragen und gibt darüber hinaus aber auch praxisnahe Anregungen für die Auswahl passender Stücke und Tipps zum Arrangieren. Zum Abschluss gibt es ein kleines Werkstattkonzert.

mehr lesen ...

Beyond Borders: Große Jahresabschluss-Show im CABUWAZI Treptow

Manege frei für die jungen Artist*innen: Wir freuen uns auf die große Jahres-Abschluss-Show am 19.11. Auftreten werden Kinder und Jugendliche aus Angeboten in der Notunterkunft Tempelhof, aber auch viele andere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus unseren Projekten in der ganzen Stadt. Um 15:30 Uhr geht es los. Für Essen und Getränke ist gesorgt. Der Eintritt ist frei!

mehr lesen ...

Das Bild zeigt vier Bilder mit der Aufschrift "Geflüchtete Menschen"

Hilfe für geflüchtete Menschen in Berlin - neue Broschüre gibt Orientierung für freiwilliges Engagement

Sie möchten geflüchtete Menschen unterstützen? Sie brauchen aber zunächst einen Überblick: wie kann ich mich wo einbringen?

Eine neue Broschüre des Berliner  Integrationsbeauftragten bietet Orientierung für freiwilliges Engagement. Die Broschüre zum Download: Hilfe für geflüchtete Menschen_Orientierung für freiwilliges Engagement .

 

Das Bild zeigt vier Bilder mit der Aufschrift "Geflüchtete Menschen"

Ein paar Fakten schaden nicht...

Factsheet zur kulturellen, religiösen und ethnischen Vielfalt in Deutschland

Auch wenn Rechtspopulisten für sachliche Argumente nur schwer zu begeistern sind - die Bertelsmann Stiftung hat trotzdem Fakten zusammen getragen, um die Diskussion stärker zu versachlichen und Vorurteile abzubauen.

Überblick: Hilfe für Flüchtlinge im Erzbistum Berlin

Christen im Erzbistum Berlin engagieren sich auf unterschiedlichen Ebenen in der Hilfe für Flüchtlinge. Eine Überblicksseite informiert über die Arbeit für geflüchtete Menschen im Erzbistum und gibt Anregungen und Hilfestellung für das Engagement. So hat das Erzbistum Berlin u.a. einen Flüchtlingsfonds eingerichtet, aus dem Projekte und Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensumstände von Flüchtlingen im Erzbistum Berlin unterstützt werden und ihre Integration erleichtert werden soll (250.000 Euro pro Jahr).

Informationen dazu gibt es hier:

www.erzbistumberlin.de/hilfe/fluechtlinge-im-erzbistum-berlin/

Das Bild zeigt vier Bilder mit der Aufschrift "Geflüchtete Menschen"

Für geflüchtete Menschen Geld spenden - neue Übersicht!

Adventszeit - Spendenzeit. Dieses Jahr möchten viele Menschen geflüchtete Menschen und ihre freiwilligen Helfer/innen mit Geldspenden unterstützen. Das funktioniert ganz einfach über das Internet. Eine neue Webseite bietet eine Zusammenstellung der Berliner Initiativen,  die bereits ein Konto haben oder via betterplace/paypal o.ä. Spenden empfangen können.

Hier geht es zur Donate to Refugees Berlin .

 

 

Logo Bild der Initiative "Berlin gegen Nazis

Berliner Parteien rufen zum Protest gegen flüchtlingsfeindlichen Aufmarsch auf

Am 7. November 2015 demonstriert die AfD am Alexanderplatz gegen „Asyl braucht Grenzen. Rote Karte für Merkel“ .
Es gibt einen gemeinsamen Aufruf von SPD Berlin, CDU Berlin, Bündnis 90/Die Grünen Berlin, Die Linke Berlin sowie von der Piratenpartei Berlin. Hier die Links:

http://gruene-berlin.de/pressemitteilung/gemeinsame-erkl%C3%A4rung-von-berliner-parteien-zu-afd-demonstrationen-berlin

http://www.die-linke-berlin.de/nc/politik/presse/detail/zurueck/aktuell/artikel/fuer-ein-weltoffenes-berlin-br-gegen-die-kundgebung-der-afd/

http://www.spd.berlin/aktuell/news/oktober-2015/gemeinsamer-aufruf-fuer-ein-weltoffenes-berlin/

http://www.cduberlin.de/lokal_1_1_172_Gemeinsamer-Aufruf-fuer-ein-weltoffenes-Berlin--gegen-die-Kundgebung-der-AfD.html

https://berlin.piratenpartei.de/berlin/gegen-rassisten-gegen-nazis-gegen-die-afd-fuer-ein-berlin-der-vielfalt/

 

Grenzschild

„Letzter Ausweg Flucht“ – Flüchtlinge erzählen

Hunderttausende Menschen sind gegenwärtig auf der Flucht vor Bürgerkrieg, Bomben und wirtschaftlichem Elend. Über die Herausforderungen, die Deutschland organisatorisch meistern muss, wird seitdem auf fast allen Kanälen rund um die Uhr berichtet. Aber die Geschichten der Menschen, die nach Deutschland kommen wollen, weil sie unserer Demokratie als ein sicheres Land ansehen, ist wenig zu hören. Nun erzählen Flüchtlinge aus Syrien, Pakistan, Afghanistan und dem Balkan von ihren persönlichen Schicksalen in Radiobeiträgen. Sie berichten, was sie zur Flucht nach Deutschland bewogen hat und welche Wünsche und Träume sie begleiten. Herausgekommen sind kurze Geschichten zum Nachdenken.

Medien abspielen ...

Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle in Berlin

Auf dem Portal mut-gegen-rechte-gewalt.de wird eine Berlin-spezifische Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle geführt.

Die gemeinsame Chronik der Amadeu Antonio Stiftung und der Menschenrechtsorganisation PRO ASYL dokumentiert Übergriffe und Demonstrationen gegen Flüchtlinge und ihre Unterkünfte des laufenden Kalenderjahres. Die Datengrundlage der Chronik sind öffentlich zugängliche Berichte in Zeitungsartikeln. Ergänzend werden Fälle aufgenommen, die von lokalen Initiativen sowie von Register- und Beratungsstellen für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt gemeldet wurden.

Hier geht es zur Chronik: www.mut-gegen-rechte-gewalt.de

Warum kommen die Flüchtlinge nicht einfach mit dem Flugzeug?

Von Schleuserbanden illegal organisierte Fluchthilfe ist unverhältnismäßig teuer und immer mit tödlichen Gefahren verbunden. Dabei könnten Asylsuchende „eigentlich“ mit dem Flugzeug ganz sicher aus ihrem Land ausreisen, selbst wenn sie keine Visa für die Zielorte haben. 

Menschen auf der Flucht stehen laut internationalem Recht der Vereinten Nationen (UN) unter besonderem Schutz. Es gibt einen zentralen UN-Vertrag, in dem das geregelt wird: Das ist die sogenannte „Flüchtlingskonvention“ des UNHCR, die auch von allen Staaten in der Europäischen Union getragen wird, in die derzeit viele Menschen fliehen.

Aber warum nutzen die Flüchtenden dann diese günstige und viel sicherere Methode nicht, um sich in Sicherheit zu bringen?

mehr lesen ...

Geflüchtete Menschen haben einen Platz in unserer Mitte!

Eine eigene Zukunft bauen.

Das wollen die Auszubildenden der CUCULA Refugees Company for Crafts and Design. In einer Aktion unter dem Motto „Flüchtlinge haben einen Platz in unserer Mitte“ standen Mitglieder des Berliner Ratschlags gemeinsam mit den Beteiligten der Flüchtlingsfirma CUCULA-Manufaktur dafür ein, dass der Zugang zu guter Arbeit für geflüchtete Menschen vereinfacht werden muss. Flüchtlingen sollte möglichst schnell eine Perspektive in die legale Erwerbsarbeit eröffnet werden.

Viele Mitglieder kamen vor dem Deutschen Bundestag  zusammen, um gemeinsam klar zu machen:

  • Geflüchtete Menschen brauchen eine berufliche Perspektive, damit sie in unserer Gesellschaft wirklich ankommen können.
  • Die Wirtschaft braucht die Arbeitskraft und das Knowhow, das diese Menschen mitbringen.
  • Deutschland kann von einer schnellen Integration der hoch motivieren Menschen nur profitieren – finanziell, kulturell, menschlich.

mehr lesen ...