Getagged als - Flüchtlinge

17. September 2015 – 4. Oktober 2015

Interkulturelle Woche Berlin

„Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt.“

Interkulturelle Woche 2015 vom 17. September bis 4. Oktober 2015

Die Veranstaltungen der jährlichen Interkulturellen Woche beschäftigen sich mit aktuellen Themen wie Migration, einem friedlichem Miteinander der Religionen und interkulturellem Dialog auf Augenhöhe.

Link zum Programm in Berlin und Brandenburg: www.interkulturelle-woche-berlin.de

Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle in Berlin

Auf dem Portal mut-gegen-rechte-gewalt.de wird eine Berlin-spezifische Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle geführt.

Die gemeinsame Chronik der Amadeu Antonio Stiftung und der Menschenrechtsorganisation PRO ASYL dokumentiert Übergriffe und Demonstrationen gegen Flüchtlinge und ihre Unterkünfte des laufenden Kalenderjahres. Die Datengrundlage der Chronik sind öffentlich zugängliche Berichte in Zeitungsartikeln. Ergänzend werden Fälle aufgenommen, die von lokalen Initiativen sowie von Register- und Beratungsstellen für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt gemeldet wurden.

Hier geht es zur Chronik: www.mut-gegen-rechte-gewalt.de

Warum kommen die Flüchtlinge nicht einfach mit dem Flugzeug?

Von Schleuserbanden illegal organisierte Fluchthilfe ist unverhältnismäßig teuer und immer mit tödlichen Gefahren verbunden. Dabei könnten Asylsuchende „eigentlich“ mit dem Flugzeug ganz sicher aus ihrem Land ausreisen, selbst wenn sie keine Visa für die Zielorte haben.

Menschen auf der Flucht stehen laut internationalem Recht der Vereinten Nationen (UN) unter besonderem Schutz. Es gibt einen zentralen UN-Vertrag, in dem das geregelt wird: Das ist die sogenannte „Flüchtlingskonvention“ des UNHCR, die auch von allen Staaten in der Europäischen Union getragen wird, in die derzeit viele Menschen fliehen.

Aber warum nutzen die Flüchtenden dann diese günstige und viel sicherere Methode nicht, um sich in Sicherheit zu bringen?

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Preisverleihungen „Respekt gewinnt!“ 2015 bei BSR

Ratschlagsmitglied und Vorstandsvorsitzende der BSR Frau Dr. Tanja Wielgoß lud zur Preisübergabe an die „Respekt gewinnt!“ Preisträger/innen ein. Mit großer Freude wurden die Projekte „Garten der Hoffnung / bustan ul amal“„Hellersdorf hilft“„Flüchtlinge Willkommen“ und „Biesalski-Cup & KidsPK“ ausgezeichnet und geehrt. Die Moderation übernahm Ratschlagsmitglied Mitri Sirin und als Laudatorinnen und Laudatoren warenweitere Ratschlagsmitglieder dabei.

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Geflüchtete Menschen haben einen Platz in unserer Mitte!

Eine eigene Zukunft bauen.

Das wollen die Auszubildenden der CUCULA Refugees Company for Crafts and Design. In einer Aktion unter dem Motto „Flüchtlinge haben einen Platz in unserer Mitte“ standen Mitglieder des Berliner Ratschlags gemeinsam mit den Beteiligten der Flüchtlingsfirma CUCULA-Manufaktur dafür ein, dass der Zugang zu guter Arbeit für geflüchtete Menschen vereinfacht werden muss. Flüchtlingen sollte möglichst schnell eine Perspektive in die legale Erwerbsarbeit eröffnet werden.

Viele Mitglieder kamen vor dem Deutschen Bundestag  zusammen, um gemeinsam klar zu machen:

  • Geflüchtete Menschen brauchen eine berufliche Perspektive, damit sie in unserer Gesellschaft wirklich ankommen können.
  • Die Wirtschaft braucht die Arbeitskraft und das Knowhow, das diese Menschen mitbringen.
  • Deutschland kann von einer schnellen Integration der hoch motivierten Menschen nur profitieren – finanziell, kulturell, menschlich.

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28. Januar 2015 um 15:30 Uhr auf dem Platz der Republik vor dem Deutschen Bundestag „Reichstagsgebäude“

Geflüchte Menschen haben einen Platz in unserer Mitte

In einer gemeinsamen Aktion auf dem Platz der Republik vor dem Deutschen Bundestag „Reichstagsgebäude“ fordern die Mitglieder des Berliner Ratschlags für Demokratie und die Beteiligten der Flüchtlingsfirma CUCULA-Manufaktur eine legale Möglichkeit für Flüchtlinge, zu arbeiten und so eine planbare Perspektive in Deutschland für sich zu schaffen.

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Die Senatorin Dilek Kolat setzt sich ein, für die Onlineplattform: Berlin gegen Nazis

Berlinerinnen und Berliner müssen Rechtspopulisten demaskieren

Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, sagt zu den anhaltenden Protesten gegen Flüchtlingsunterkünfte in Berlin:

„Es ist unerträglich, dass Rechtsextreme die Situation der Flüchtlinge missbrauchen. Einige Anwohner haben Berührungsängste mit Flüchtlingen. Vor allem, wenn sie sonst wenig Kontakt zu ihnen hatten. Ich erlebe die Mehrheit der Berlinerinnen und Berliner als sehr tolerant und verständnisvoll für die Situation der Flüchtlinge. Wir dürfen nicht zulassen, dass rechtsextreme Aktivisten getarnt als betroffene Anwohner die Meinungshoheit gewinnen. Ich rufe alle demokratischen Berlinerinnen und Berliner auf, diese Rechtspopulisten zu demaskieren.“

Hinweis: Senatorin Dilek Kolat nimmt am Samstag, dem 22. November 2014, an der Kundgebung gegen Rechtsextremismus um 14 Uhr Landsberger Allee/Blumberger Damm teil.

Pressemitteilung, 19.11.14

Statements zur Flüchtingsdebatte

Der Hungerstreik am Brandenburger Tor, die Errichtung eines Camps, die Besetzung einer ehemaligen Schule, die Protestaktion auf dem Fernsehturm – mit solchen Aktionen machen Flüchtlinge seit Herbst 2012 in Berlin auf ihre unerträgliche Situation aufmerksam. Sie fordern eine andere Asylpolitik in Deutschland, vor allem die Abschaffung der Residenzpflicht und der Heimunterbringung und die legale Möglichkeit zu arbeiten für Flüchtende.

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Interviews mit 10 Mitgliedern des Ratschlags

In den letzten Wochen haben wir einige Mitglieder des Ratschlags an ihren Wirkungsstätten aufgesucht und zur aktuellen Lage in Berlin zu den Stichworten „Respekt-Kultur“ und „Flüchtlingsdebatte“ befragt. Die Mitglieder antworteten sehr konkret und mit klaren Positionen. Besonders bemerkenswert: Ganz unabhängig von der politischer Ausrichtung der Mitglieder liegen die Lösungsvorschläge sehr dicht beieinander.
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Meine Hände für den Kiez

Hände für den Kiez

13. September, 15:00

Meine Hände für den Kiez
13. September 2014 15:00 Uhr, NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße, Osloer Str.12, 13359 Berlin, Aufgang A, 1. Etage

Meine Hände für den Kiez

FreiwilligenAgentur Wedding in der NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße

Die FreiwilligenAgentur Wedding lädt alle Interessierten ein, für eine Flüchtlingsinitiative im Bezirk zu stricken,mehr lesen ...

23. September 2014 19:00 Uhr, 7xjung - Gesicht Zeigen!, Flensburger Str. 3, 10557 Berlin, direkt am S-Bhf Bellevue in den S-Bahn-Bögen 416-412

Filmvorführung: Land in Sicht

Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland

Der Film erzählt die Geschichte der Flüchtlinge Abdul, Brian und Farid, die in einem abgelegenen Asylbe-werberheim im kleinen Ort Bad Belzig gestrandet sind.
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1. Oktober 2014 18:30 Uhr, Kino CineMotion, Wartenberger Straße 174 (Nähe S-Bhf Hohenschönhausen / Lindencenter)

Land in Sicht

Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz

Abdul, Brian und Farid sind in einem abgelegenen Asylbewerberheim im kleinen Ort Belzig gestrandet. Von hier aus suchen sie nach Wegen in die deutsche Gesellschaft.
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