Afrika Center Berlin — rechtliche und soziale Beratung

Hohenstaufenstr. 3, 10781 Berlin

Das Afri­ka Cen­ter Berlin bietet den kul­turellen und fachkundi­gen Aus­tausch. Neben Beratungs­ge­sprächen, vielzäh­li­gen Work­shops und Kor­po­ra­tio­nen mit medi­zinis­chen und juris­tis­chen Ein­rich­tung, will der Vere­in interkul­turelle Begeg­nung und Erfahrungsaus­tausch ermöglichen.

Der Aus­tausch und das annäh­ern der Kul­turen ste­ht hier im Vorder­grund des Vere­ins. Wöchentliche Sprachkurse, Work­shops zum The­ma Bewer­bungs­ge­spräch, Fam­i­lienkreise oder auch Kochkurse sollen zu Ver­bun­den­heit beitra­gen.

E-Mail:
afrika-center.berlin@t-online.de

Tele­fon:
(030) 82169170

Öff­nungszeit­en : Dien­stag — Fre­itag 9:00 — 16:00 Uhr
Rechts­ber­atung : Di, Mi und Do 9:00 — 15:00 Uhr
— nach tele­fonis­ch­er Ter­min­vere­in­barung

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BBZ — Beratungs- und Betreuungszentrum für junge Flüchtlinge und Mirgrant*innen

Turmstr. 72, 4. Etage, 10551 Berlin

Das BBZ ist Ort der Beratung, Betreu­ung und Ver­mit­tlung. Für alle Ziel­grup­pen wird Asylver­fahrens — und aus­län­der­rechtliche Beratung und Begleitung in ver­schiede­nen Lebenssi­t­u­a­tio­nen ange­boten. Es ist die direk­te Anlauf­stelle für Geflüchtete aller Altersstufen, haupt­säch­lich aus Berlin aber auch aus umliegen­den Bun­deslän­dern. Unser Ange­bot reicht von psy­chosozialer – und ther­a­peutis­ch­er Unter­stützung bis hin zu Ver­mit­tlung in Sprachkurse, schulis­che Inte­gra­tion für schulpflichtige Kinder und Jugendliche, wie auch in den 2. Bil­dungsweg, von der Berufs­bil­dungsreife bis zum Abitur.

E-Mail:
mail@wegebbz.de

Tele­fon:
(030) 66640720

Öff­nungszeit­en Mo-Fr 10–18 Uhr
Beratungs­ge­spräche nach Ter­min­vere­in­barung
(tele­fonisch, per E-Mail oder per­sön­lich)

Beratung von Asyl­suchen­den aus Syrien:
E-Mail:
s.muy@kommmitbbz.de
a.guengoer@bbzberlin.de

Tele­fon:
(030) 66640721

Mon­tag von 11–17 Uhr offene Sprech­stunde (ohne Ter­min)
Dien­stag, Mittwoch, Don­ner­stag: Ter­mine nach Vere­in­barung

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OASE Berlin e.V. im InterKULTURellen Haus Pankow

Schönfließer Straße 7, 10439 Berlin

Der Vere­in Oase Berlin e.V. ist eine Nichtregierung­sor­gan­i­sa­tion, die sich auf allen Ebnen für  Gle­ich­berech­ti­gung und Inte­gra­tion ein­set­zte. Der Vere­in bietet für inter­essierte unter anderem Inte­gra­tions- und Sprachkurs in Deutsch an. So wie Berufs­deutsch und PC-Kurse, und einen sicheren Umgang durch Aussprache, Kör­per­sprache und Stimme um die Selb­st­sicher­heit zu fördern.

Asylbewerber_innen kön­nen hier Infor­ma­tio­nen ein­holen und der Vere­in beant­wortet Fra­gen von Aufen­thalt­srecht und Asyl­recht, hil­ft bei der Vor­bere­itung auf das Inter­view und begleit­en Sie während eines möglichen Asylver­fahrens.

Frei­willige sind immer gerne gese­hen und das Café Oase ist nicht nur Teil des Vere­ins, son­dern auch Ort für Ausstel­lun­gen, Begeg­nun­gen, Work­shops, Bil­dung oder ein­fach nur – ein Kaf­fee. Ein Tre­ff­punkt für Pas­san­ten und Kün­stler, Ein­heimis­che und Ein­wan­der­er, Lehrer und Ler­nende und jeden Inter­essierten.

 

Tele­fon:
030 300244040
(Mo – Fr, 8 –15 Uhr)

kontakt@oase-berlin.org
(in deutsch, eng­lish, français, español, росси́йский, mag­yar, Ελληνική)

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Reistrommel e.V. — Für vietnamesische Migrantinnen und Miranten

Märkische Allee 414, 12689 Berlin

Der Vere­in ver­fol­gt das Ziel, die Lebenssi­t­u­a­tion der als Arbeitsmi­granten nach Deutsch­land gekomme­nen viet­name­sis­chen Mit­bürg­er und deren Fam­i­lien­ange­höri­gen sowie Asyl­suchende zu verbessern. In diesem Sinne set­zt sich der Vere­in für die Rechte dieser Men­schen ein und fördert die Teil­habe von ihnen an der Gesellschaft, in der sie ihre Rechte und Pflicht­en ausüben kön­nen. Die Förderung von Selb­sthil­fe, Stärkung der Inter­essen­vertre­tung, Aufk­lärung und Infor­ma­tion gehören zu den wichti­gen Auf­gaben des Vere­ins.
Hierzu gibt es ein Kurs- und Pro­jek­tange­bot.
Nicht nur Hil­fe­suchende son­dern auch frei­willige kön­nen an Zahlre­ichen Pro­jek­ten mitwirken und berat­en.

info@reistrommel-ev.de

Tele­fon:
030 21758549
0162 53 94 920

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Jugendmigrationsdienst Neukölln/Treptow-Köpenick

Morusstraße 18 a, 12053 Berlin

Grade für jugendliche Migran­tinnen und Migranten ist es wichtig, sich in die neue Gesellschaft zu inter­geir­eren. Der Vere­in des Diakoniew­erkes Sime­on gGmbH hil­ft  jun­gen Men­schen im Alter von 12 bis 27 Jahre, die neu nach Deutsch­land kom­men, Anschluss zu find­en und kul­turelle und soziale Sys­tem zu inte­gri­eren.

Tele­fon:
030 68247755

jmd@diakoniewerk-simeon.de

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Verein Iranischer Flüchtlinge Berlin

Reuterstr. 52, 12047 Berlin

Als Inter­essen­vertreter der iranis­chen Flüchtlinge und Migran­tInnen kooperiert der Vere­in iranis­ch­er Flüchtlinge in Berlin e.V. mit anderen Gremien und Organ­i­sa­tio­nen.  Der Vere­in war ein­er der Mit­be­grün­der des ersten Migra­tionsrates in Berlin-Bran­den­burg, und der Vertreter des Vere­ins ist als Vertreter der Migranten­ver­bände im Berlin­er Lan­des­beirat für Inte­gra­tions– und Migra­tions­fra­gen. Der Vere­in iranis­ch­er Flüchtlinge in Berlin e.V. arbeit­et aktiv sowohl im Bezirk (Migra­tions­beirat Neukölln) als auch im Kiez (Reuter-Quartiers­man­age­ment) mit.

Der Vere­in bietet unter anderem Inte­gra­tionskurse und kul­turelle, soziale und poli­tis­che Ver­anstal­tun­gen an.

Aktio­nen zur Vertei­di­gung der Rechte aller Flüchtlinge, Öffentlichkeit­sar­beit gegen die Men­schen­rechtsver­let­zun­gen im Iran und Schutz der Iran­er im Exil sind fes­ter Bestandteil der Arbeit.

Für die Medi­en und Insti­tu­tio­nen ist der Vere­in meist erste Anlauf­stelle, wenn es um The­men wie die Lage der Flüchtlinge in Deutsch­land, Inte­gra­tions­fra­gen, Men­schen­rechte im Iran, die Lage der Frauen oder neuste Infor­ma­tio­nen der neuen Gesellschaft für die iranis­che Com­mu­ni­ty geht.

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Berlin hilft – Bürgerinitiativen-Netzwerk in den Berliner Bezirken

Diese Seite bün­delt die “Berlin hilft”-Initiativen für Flüchtlinge, inkl. aller Adressen und Ansprech­part­ner.
Zudem find­en sie hier Kon­takt zu ehre­namtlichen Helfer*innen und Koor­di­na­tion­sstellen für Spenden oder Lebens­mit­tel.

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Moabit hilft

Café Coffee Break, Jagowstraße 23, 10555 Berlin

Kriege und Vertrei­bun­gen führen dazu, dass Flüchtlinge aus den unter­schiedlich­sten Gebi­eten der Welt auch zu uns nach Berlin-Moabit kom­men. Sie sind häu­fig trau­ma­tisiert, sprechen kaum oder gar nicht die deutsche Sprache und ken­nen sich nicht aus in ein­er Ihnen völ­lig frem­den Kul­tur. Diesen Flüchtlin­gen und ihren Kindern wollen wir, eine Gruppe von Anwohner­In­nen, lokalen Insti­tu­tio­nen, Vere­inen und Geschäft­sleuten aus Moabit, tatkräftig helfen.

Unser Ziel ist es, den Flüchtlin­gen in Moabit mit materiellen, sozialen sowie all­t­agsprak­tis­chen Hil­feleis­tun­gen zur Seite zu ste­hen. Sie zu Ärzten und bei Amts­gän­gen zu begleit­en, sie bei der Woh­nungssuche zu unter­stützen und Hil­fe bei Umzü­gen zu leis­ten.

Wir sehen es als unsere Auf­gabe an, die Bevölkerung zu informieren und in Hil­f­spro­jek­te einzu­binden, um Vorurteile und Äng­ste abzubauen.

Die Ver­net­zung lokaler Insti­tu­tio­nen mit Ehre­namtlichen für die Flüchtling­shil­fe ist eines unser­er rel­e­van­testen Arbeits­felder. Wir pfle­gen den Erfahrungsaus­tausch und Koop­er­a­tio­nen mit anderen regionalen wie über­re­gionalen Insti­tu­tio­nen der Flüchtling­shil­fe.

Moabit hil­ft!“ e.V.i.G. trifft sich jeden zweit­en und vierten Dien­stag im Monat zum run­den Tisch im Café Cof­fee Break in der Jagow­straße 23, 10555 Berlin um 19 Uhr. Hier tre­f­fen und ver­net­zen sich die ver­schieden­sten HelferIn­nen, Inter­essierte, Mul­ti­p­lika­torIn­nen, Ini­tia­tiv­en und Ein­rich­tun­gen. Jede/r Inter­essierte ist her­zlich dazu ein­ge­laden.

Tele­fon: 0151/28005150
E-Mail: moabit.hilft@gmail.com

Die Spenden­hot­line erre­ichen Sie unter Tele­fon: 0151/29046985

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Willkommen in Reinickendorf

Albatros gGmbH, Auguste-Viktoria-Allee 17a, 13403 Berlin

Willkom­men in Reinick­endorf“ ist eine Ini­tia­tive von Men­schen, die helfen möcht­en, Geflüchteten und Asyl­be­wer­bern das Leben und die Inte­gra­tion in Berlin zu erle­ichtern: Engagierte Bürg­er aus der näheren und weit­eren Umge­bung der Flüchtling­sun­terkün­fte, Kirchen, beson­ders die Lin­denkirche mit dem Lin­den­café, Schulen, poli­tis­che Parteien, Organ­i­sa­tio­nen und gemein­nützige Vere­ine, wie „Kein Abseits e.V“, „Gang­way e.V.“ , „Out­reach Mobile Jugen­dar­beit Berlin“ sowie Insti­tu­tio­nen und Behör­den wie das Bezirk­samt, die Jugend­verkehrss­chule und z.B. Inte­gra­tion­sein­rich­tun­gen der Polizei, begleit­et durch den Inte­gra­tions­beauf­tragte von Reinick­endorf, Herr Oliv­er Rabitsch

Eine wichtige Rolle spielt das Mehrgen­er­a­tio­nen­haus und Stadt­teilzen­trum der Alba­tros gGmbH, mit kosten­losen Ange­boten für Flüchtlinge. Beson­ders erwäh­nt seien hier die sprachkundi­gen Inte­gra­tionslotsin­nen, die Ange­bote für Frauen und Mäd­chen, sowie die Fahrrad­w­erk­statt.

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