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Singen mit Geflüchteten — Workshop mit dem Begegnungschor

Sin­gen als Inte­gra­tions­fak­tor: Gemein­sames Sin­gen fördert das Miteinan­der und Tol­er­anz. Über das Sin­gen im Chor wer­den sprach­liche und kul­turelle Bar­ri­eren zwis­chen den Ange­höri­gen ver­schieden­er Nation­al­itäten abge­baut. Wenn alle Chor­mit­glieder unab­hängig von ihrer Mut­ter­sprache und ihrer sozialen oder geografis­chen Herkun­ft gemein­sam Stücke ler­nen und Auftritte vor­bere­it­en erleben sie unmit­tel­bar eine vielfältige Gesellschaft. Anhand des Prax­is­beispiels des Berlin­er Begeg­nungschors bietet der Work­shop Ein­blicke in die Arbeit mit einem mul­ti­kul­turellen Chor u.a. in Bezug auf Proben­methodik und organ­isatorische Fra­gen und gibt darüber hin­aus aber auch prax­is­na­he Anre­gun­gen für die Auswahl passender Stücke und Tipps zum Arrang­ieren. Zum Abschluss gibt es ein kleines Werk­stat­tkonz­ert.

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Die Auszeichnungsparty: Cabuwazi Beyond Borders wird im Berliner Abgeordnetenhaus empfangen

Wo diese Kinder sind, ist Circus.

Die wuseli­gen Clowns von “Cabuwazi Beyond Bor­ders” bracht­en von der ersten bis zur let­zten Sekunde beste Stim­mung ins Berlin­er Abge­ord­neten­haus, wo die Leiter*innen des Pro­jek­tes und die vie­len Kinder aus der Notun­terkun­ft für Geflüchtete in den Hangars des Tem­pel­hofer Flughafens von Ralf Wieland, dem Präsi­den­ten des Berlin­er Abge­ord­neten­haus­es, und Eren Ünsal, der Lei­t­erin der Lan­desstelle für Gle­ich­be­hand­lung — gegen Diskri­m­inierung beim Berlin­er Sen­at, den drit­ten Preis im “Respekt gewin­nt!” Wet­tbe­werb 2015/16 über­re­icht beka­men.

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Das Bild zeigt vier Bilder mit der Aufschrift "Geflüchtete Menschen"

Ein paar Fakten schaden nicht…

Fact­sheet zur kul­turellen, religiösen und eth­nis­chen Vielfalt in Deutsch­land

Auch wenn Recht­spop­ulis­ten für sach­liche Argu­mente nur schw­er zu begeis­tern sind — die Ber­tels­mann Stiftung hat trotz­dem Fak­ten zusam­men getra­gen, um die Diskus­sion stärk­er zu ver­sach­lichen und Vorurteile abzubauen.

Was ist ein Vormund?” — bi’bak gewinnt Hauptpreis beim Projektwettbewerb

Am Sam­stag hat Hertha BSC zwar ver­loren, aber vor dem Spiel stand ein Gewin­ner/in­nen-Team schon fest: Bi’bak bekam den Haupt­preis im „Respekt gewin­nt!“ Wet­tbe­werb des Berlin­er Ratschlag für Demokratie im Olympias­ta­dion Berlin über­re­icht. Mit dabei die Vertreter des Ratschlags Mitri Sirin, Mod­er­a­tor des ZDF mor­gen­magazin, Ingo Schiller der Geschäfts­führer von HERTHA BSC stel­lvertre­tend für Michael Preetz, Ralf Wieland, der Präsi­dent des Berlin­er Abge­ord­neten­haus­es, die das Film­pro­jekt “Was ist ein Vor­mund?” geehrt haben.

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Überblick: Hilfe für Flüchtlinge im Erzbistum Berlin

Chris­ten im Erzbis­tum Berlin engagieren sich auf unter­schiedlichen Ebe­nen in der Hil­fe für Flüchtlinge. Eine Überblicks­seite informiert über die Arbeit für geflüchtete Men­schen im Erzbis­tum und gibt Anre­gun­gen und Hil­festel­lung für das Engage­ment. So hat das Erzbis­tum Berlin u.a. einen Flüchtlings­fonds ein­gerichtet, aus dem Pro­jek­te und Maß­nah­men zur Verbesserung der Leben­sum­stände von Flüchtlin­gen im Erzbis­tum Berlin unter­stützt wer­den und ihre Inte­gra­tion erle­ichtert wer­den soll (250.000 Euro pro Jahr).

Infor­ma­tio­nen dazu gibt es hier:

www.erzbistumberlin.de/hilfe/fluechtlinge-im-erzbistum-berlin/

Respekt gewinnt! Zeigen Sie Ihr Engagement

Integration ist machbar!

Berlin hat ein schwieriges Jahr hin­ter sich und ver­mut­lich auch kein leicht­es vor sich. Die Auf­nahme von geflüchteten Men­schen stellt die Ver­wal­tung auf eine harte Probe. Doch während die Offiziellen noch darüber disku­tieren, ob und wie sich die Men­schen intergieren lassen, sind über­all Frei­willige längst aktiv. Viele Berliner­in­nen und Berlin­er zeigen prag­ma­tis­che und real­is­tis­che Beispiele für das gelin­gende Zusam­men­leben mit geflüchteten Men­schen. Da wo sich Men­schen ein­fach als neue Nach­barn begeg­nen, entste­hen viele pos­i­tive Beispiele, die Schule machen soll­ten.

Zeigen Sie uns Ihre Projekt!

Sie sind engagiert in ein­er Willkom­mensini­tia­tive? In Ihrem Kiez leben Sie mit geflo­henen Men­schen auf Augen­höhe zusam­men? In Ihrer Schule ist gelebte Sol­i­dar­ität längst Wirk­lichkeit? Sie stellen sich gegen die Bedro­hungs-szenar­ien, die von Grup­pen wie der AfD, Pegi­da und anderen ver­bre­it­et wer­den? Dann präsen­tieren Sie Ihr Engage­ment auf der Pro­jek­t­plat­tform „Respekt gewin­nt!“

Projekte gewinnen insgesamt 5000 €

Respekt-gewinnt-5000-euroLaden Sie Ihr Pro­jekt bis zum 20. März 2016 auf unsere Plattform.Zu gewin­nen gibt es Geld­preise von ins­ge­samt 5.000 Euro und viele Sach­preise. Aber fast noch wichtiger ist es, der Öffentlichkeit mit konkreten Beispie­len zu zeigen, dass in unser­er demokratis­chen Gesellschaft Teil­habe möglich ist. Zeigen Sie Ihr Engage­ment für ein weltof­fenes Berlin und machen Sie mit!

Jet­zt informieren und mit­machen
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Für geflüchtete Menschen Geld spenden — neue Übersicht!

Adventszeit — Spenden­zeit. Dieses Jahr möcht­en viele Men­schen geflüchtete Men­schen und ihre frei­willi­gen Helfer/innen mit Geld­spenden unter­stützen. Das funk­tion­iert ganz ein­fach über das Inter­net. Eine neue Web­seite bietet eine Zusam­men­stel­lung der Berlin­er Ini­tia­tiv­en,  die bere­its ein Kon­to haben oder via betterplace/paypal o.ä. Spenden emp­fan­gen kön­nen.

Hier geht es zur Donate to Refugees Berlin .

 

 

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Fakten zur Asylpolitik

In einem Fak­ten­pa­pi­er hat der Sachver­ständi­gen­rat deutsch­er Stiftun­gen für Inte­gra­tion und Migra­tion die wichtig­sten Infor­ma­tio­nen und Zahlen zur Asylpoli­tik in Deutsch­land und auf EU-Ebene zusam­mengestellt. Darin wer­den Struk­tur­dat­en, Asylver­fahren und -leis­tun­gen sowie Regelun­gen im Bil­dungs­bere­ich und für die Erwerb­stätigkeit dargestellt.

Logo Bild der Initiative "Berlin gegen Nazis

Berliner Parteien rufen zum Protest gegen flüchtlingsfeindlichen Aufmarsch auf

Am 7. Novem­ber 2015 demon­stri­ert die AfD am Alexan­der­platz gegen „Asyl braucht Gren­zen. Rote Karte für Merkel“ .
Es gibt einen gemein­samen Aufruf von SPD Berlin, CDU Berlin, Bünd­nis 90/Die Grü­nen Berlin, Die Linke Berlin sowie von der Piraten­partei Berlin. Hier die Links:

http://gruene-berlin.de/pressemitteilung/gemeinsame-erkl%C3%A4rung-von-berliner-parteien-zu-afd-demonstrationen-berlin

http://www.die-linke-berlin.de/nc/politik/presse/detail/zurueck/aktuell/artikel/fuer-ein-weltoffenes-berlin-br-gegen-die-kundgebung-der-afd/

http://www.spd.berlin/aktuell/news/oktober-2015/gemeinsamer-aufruf-fuer-ein-weltoffenes-berlin/

http://www.cduberlin.de/lokal_1_1_172_Gemeinsamer-Aufruf-fuer-ein-weltoffenes-Berlin–gegen-die-Kundgebung-der-AfD.html

https://berlin.piratenpartei.de/berlin/gegen-rassisten-gegen-nazis-gegen-die-afd-fuer-ein-berlin-der-vielfalt/

 

Grenzschild

Letzter Ausweg Flucht“ – Flüchtlinge erzählen

Hun­dert­tausende Men­schen sind gegen­wär­tig auf der Flucht vor Bürg­erkrieg, Bomben und wirtschaftlichem Elend. Über die Her­aus­forderun­gen, die Deutsch­land organ­isatorisch meis­tern muss, wird seit­dem auf fast allen Kanälen rund um die Uhr berichtet. Aber die Geschicht­en der Men­schen, die nach Deutsch­land kom­men wollen, weil sie unser demokratis­ches Land als sich­er anse­hen, sind wenig zu hören. Nun erzählen Flüchtlinge aus Syrien, Pak­istan, Afghanistan und dem Balkan von ihren per­sön­lichen Schick­salen in Radiobeiträ­gen. Sie bericht­en, was sie zur Flucht nach Deutsch­land bewogen hat und welche Wün­sche und Träume sie begleit­en. Her­aus­gekom­men sind kurze Geschicht­en zum Nach­denken.

Medi­en abspie­len …

Warum kommen die Flüchtlinge nicht einfach mit dem Flugzeug?

Von Schleuserbanden illegal organisierte Fluchthilfe ist unverhältnismäßig teuer und immer mit tödlichen Gefahren verbunden. Dabei könnten Asylsuchende “eigentlich” mit dem Flugzeug ganz sicher aus ihrem Land ausreisen, selbst wenn sie keine Visa für die Zielorte haben.

Men­schen auf der Flucht ste­hen laut inter­na­tionalem Recht der Vere­in­ten Natio­nen (UN) unter beson­derem Schutz. Es gibt einen zen­tralen UN-Ver­trag, in dem das geregelt wird: Das ist die soge­nan­nte “Flüchtlingskon­ven­tion” des UNHCR, die auch von allen Staat­en in der Europäis­chen Union getra­gen wird, in die derzeit viele Men­schen fliehen.

Aber warum nutzen die Flüch­t­en­den dann diese gün­stige und viel sicherere Meth­ode nicht, um sich in Sicher­heit zu brin­gen?

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Preisverleihungen „Respekt gewinnt!“ 2015 bei BSR

Ratschlagsmit­glied und Vor­standsvor­sitzende der BSR Frau Dr. Tan­ja Wiel­goß lud zur Preisüber­gabe an die „Respekt gewin­nt!“ Preisträger/innen ein. Mit großer Freude wur­den die Pro­jek­te „Garten der Hoff­nung / bus­tan ul amal“„Hellers­dorf hil­ft“„Flüchtlinge Willkom­men“ und „Biesal­s­ki-Cup & Kid­sPK“ aus­geze­ich­net und geehrt. Die Mod­er­a­tion über­nahm Ratschlagsmit­glied Mitri Sirin und als Lauda­torin­nen und Lauda­toren waren­weit­ere Ratschlagsmit­glieder dabei.

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Die Senatorin Dilek Kolat setzt sich ein, für die Onlineplattform: Berlin gegen Nazis

Berlinerinnen und Berliner müssen Rechtspopulisten demaskieren

Dilek Kolat, Sen­a­torin für Arbeit, Inte­gra­tion und Frauen, sagt zu den anhal­tenden Protesten gegen Flüchtling­sun­terkün­fte in Berlin:

Es ist unerträglich, dass Recht­sex­treme die Sit­u­a­tion der Flüchtlinge miss­brauchen. Einige Anwohn­er haben Berührungsäng­ste mit Flüchtlin­gen. Vor allem, wenn sie son­st wenig Kon­takt zu ihnen hat­ten. Ich erlebe die Mehrheit der Berliner­in­nen und Berlin­er als sehr tol­er­ant und ver­ständ­nisvoll für die Sit­u­a­tion der Flüchtlinge. Wir dür­fen nicht zulassen, dass recht­sex­treme Aktivis­ten getarnt als betrof­fene Anwohn­er die Mei­n­ung­shoheit gewin­nen. Ich rufe alle demokratis­chen Berliner­in­nen und Berlin­er auf, diese Recht­spop­ulis­ten zu demask­ieren.“

Hin­weis: Sen­a­torin Dilek Kolat nimmt am Sam­stag, dem 22. Novem­ber 2014, an der Kundge­bung gegen Recht­sex­trem­is­mus um 14 Uhr Lands­berg­er Allee/Blumberger Damm teil.

Pressemit­teilung, 19.11.14

Statements zur Flüchtingsdebatte

Der Hunger­streik am Bran­den­burg­er Tor, die Errich­tung eines Camps, die Beset­zung ein­er ehe­ma­li­gen Schule, die Protes­tak­tion auf dem Fernse­hturm – mit solchen Aktio­nen machen Flüchtlinge seit Herb­st 2012 in Berlin auf ihre unerträgliche Sit­u­a­tion aufmerk­sam. Sie fordern eine andere Asylpoli­tik in Deutsch­land, vor allem die Abschaf­fung der Res­i­den­zpflicht und der Heimunter­bringung und die legale Möglichkeit zu arbeit­en für Flüch­t­ende.

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Filmpremiere „Fremde Freunde“

Erfahrungen austauschen!

Filmpremiere „Fremde Freunde“
17. September 2014 16:00 – 17:30 Uhr, Kinder- Jugendzirkus Cabuwazi/Springling, Otto-Rosenberg-Str.2, 12681 Berlin (Zirkuszelt am S-Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße)

Filmpremiere „Fremde Freunde“

LAP Marzahn Mitte in Kooperation mit Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg e. V.

Der in den Oster­fe­rien 2014 ent­standene fik­tive Kurz­film von und mit jun­gen Teilnehmer_innen aus dem Asyl­be­wer­ber­heim mehr lesen …