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Das Bild zeigt vier Bilder mit der Aufschrift "Geflüchtete Menschen"

Hilfe für geflüchtete Menschen in Berlin — neue Broschüre gibt Orientierung für freiwilliges Engagement

Sie möcht­en geflüchtete Men­schen unter­stützen? Sie brauchen aber zunächst einen Überblick: wie kann ich mich wo ein­brin­gen?

Eine neue Broschüre des Berlin­er  Inte­gra­tions­beauf­tragten bietet Ori­en­tierung für frei­williges Engage­ment. Die Broschüre zum Down­load: Hil­fe für geflüchtete Menschen_Orientierung für frei­williges Engage­ment .

 

29. September 2016 – 18. November 2016 Landgericht Berlin / Amtsgericht Mitte, Littenstraße 12-17, 10179 Berlin

VERFAHREN — “Wiedergutmachung” im geteilten Berlin

Das zähe Rin­gen um angemessene For­men von Entschädi­gung und Rück­er­stat­tung erzählt von der Suche nach gang­baren Ver­fahren im Angesicht beispiel­los­er Ver­brechen und davon, wie mit den Opfern des Nation­al­sozial­is­mus nach 1945 »ver­fahren« wurde. Die Ausstel­lung blickt anhand von 27 exem­plar­ischen Einzelfällen aus Ost- und West-Berlin auf die vie­len Dimen­sio­nen der Ver­fahren zur »Wiedergut­machung«.

Eine Ausstel­lung des Aktiv­en Muse­ums Faschis­mus und Wider­stand in Berlin e.V. in Zusam­me­nar­beit mit der Gedenkstätte Deutsch­er Wider­stand

Ausstel­lungs­fly­er “VERFAHREN” als PDF herun­ter­laden

Berlin

Kiezspaziergänge entlang der Stolpersteine

Unsere Part­ner­in­nen und Part­ner von der “Koor­dinierungsstelle Stolper­steine” organ­isieren regelmäßig Stolper­stein-Kiezs­paziergänge. So zum Beispiel ein Spazier­gang zu „Stolper­steine in der Rosen­thaler Vorstadt“, ein “Kiezs­pazier­gang ent­lang der Stolper­steine in der Gneise­nau- und Yor­ck­straße” und ein “Stadtspazier­gang anlässlich des 75. Jahrestags des ersten Ost­trans­ports Berlin­er Juden”.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen find­en Sie auch unter www.stolpersteine-berlin.de/de/aktuelles

 

Nelly und die Berlinchen gewinnt den „Respekt gewinnt!“ Sonderpreis der BSR

Die BSR stellt im „Respekt gewin­nt!“ Wet­tbe­werb den BSR-Son­der­preis, mit dem jährlich der Kreis der prämierten Teams dankenswert­er Weise erweit­ert wer­den kann. Die Vor­standsvor­sitzende der BSR Dr. Tan­ja Wiel­goß lud ins Kam­inz­im­mer des BSR-Head­quar­ters, um das Pro­jek­t­team zu ehren, das für das wun­der­bare Diver­si­ty-Kinder­buch­pro­jekt „Nel­ly und die Berlinchen“ prämiert wurde.

In famil­iär­er Runde beton­ten sowohl Tan­ja Wiel­goß wie auch Eren Ünsal (Lei­t­erin der LADS) für den Berlin­er Ratschlag für Demokratie, dass mit dem Kinder­buch nicht nur das wichtige gesellschaftliche The­ma der Diver­sität ver­mit­telt wird, son­dern, dass es im Beson­deren auch ein sehr schönes und äußerst kindgerecht­es Buch ist, dass in Text und Bild überzeugt. Auf diese Weise wird die Kul­tur der Vielfalt ganz unverkrampft und leicht ver­mit­telt, damit Kinder selb­stver­ständlich mit dem Gedanken aufwach­sen, dass eine Vielfalt der Haut­far­ben, der Kul­turen, der Reli­gio­nen, der sex­uellen Iden­titäten und Zuge­hörigkeit­en ein­fach zu unser­er Gesellschaft dazuge­hört.

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24. Juni 2016 Berlin

Jung, muslimisch, aktiv — JUMA gründet einen Verein

Der JUMA Iftar (Fas­ten­brechen) war auch in diesem Jahr ein ganz beson­deres Fest. Der Wap­pen­saal im Roten Rathaus war voll beset­zt, als die Jugendlichen, die sich im Pro­jekt JUMA – jung, mus­lim­isch, aktiv engagieren, gemein­sam mit Fre­un­den und Unter­stützern zum 5. mal das Fas­ten­brechen im Ramadan feierten. Der Iftar war gle­ichzeit­ig die Grün­dungsver­anstal­tung des JUMA Vere­ins, der nach 5 Jahren aus dem JUMA Pro­jekt ent­stand und sich an diesem Tag der Öffentlichkeit vorstellte. Großen Anklang fand der Regierende Bürg­er­meis­ter von Berlin Michael Müller bei den Jugendlichen, als er sich für Vielfalt aussprach und die Bedeu­tung JUMAs her­vorhob. Auch Sawsan Chebli, Sprecherin von Außen­min­is­ter Stein­meier und Mitini­tia­torin des Pro­jek­ts, wurde von den Jugendlichen begeis­tert begrüßt.

Die Auszeichnungsparty: Cabuwazi Beyond Borders wird im Berliner Abgeordnetenhaus empfangen

Wo diese Kinder sind, ist Circus.

Die wuseli­gen Clowns von “Cabuwazi Beyond Bor­ders” bracht­en von der ersten bis zur let­zten Sekunde beste Stim­mung ins Berlin­er Abge­ord­neten­haus, wo die Leiter*innen des Pro­jek­tes und die vie­len Kinder aus der Notun­terkun­ft für Geflüchtete in den Hangars des Tem­pel­hofer Flughafens von Ralf Wieland, dem Präsi­den­ten des Berlin­er Abge­ord­neten­haus­es, und Eren Ünsal, der Lei­t­erin der Lan­desstelle für Gle­ich­be­hand­lung — gegen Diskri­m­inierung beim Berlin­er Sen­at, den drit­ten Preis im “Respekt gewin­nt!” Wet­tbe­werb 2015/16 über­re­icht beka­men.

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Auszeichnung für den Begegnungschor Berlin

Die Über­gabe des HBB-Son­der­preis­es im „Respekt gewin­nt!“ Pro­jekt-Wet­tbe­werb vom Berlin­er Ratschlag für Demokratie wurde im Rah­men der Ausze­ich­nun­gen der Geschwis­ter-Mendelssohn-Medaille vom Chorver­band Berlin übergeben. Bevor wir den Begeg­nungschor Berlin als ganzes Pro­jekt mit allen Beteiligten ehrten, wurde einem der Leit­er des Chores, Michael Bet­zn­er-Brandt, die Medaille über­re­icht.

Für den Berlin­er Ratschlag für Demokratie sprachen Eren Ünsal und Nils Busch-Petersen, der den Son­der­preis des Han­delsver­band Berlin-Bran­den­burg per­sön­lich über­re­ichte. Bei­de beton­ten die wichtige und vor­bildliche, verbindende Funk­tion des Chores, der anscheinend müh­e­los aber mit viel Engage­ment Brück­en baut zwis­chen Men­schen, Völk­ern, Reli­gio­nen und sozialen Milieus.

Wir wün­schen dem mitreißen­den Chor weit­er­hin viel Erfolg und haben keinen Zweifel, dass er über­all, wo er auftritt für eben­so spon­tane wie nach­haltige Beziehun­gen schafft. Auch die Preisüber­gabe gestal­tete der große Chor, unter­stützt von ein­er Gruppe Musik­er, als fröh­lich­es Begeg­nungs­fest.

Mehr zum Begeg­nungschor Berlin

 

Grünlandpiraten am Müggelsee

Die Natur erleben und dabei etwas über die Umwelt ler­nen – Seit Ende Mai bietet der „Garten der Hoff­nung“ Kindern ab neun Jahren aus dem IB-Über­gangswohn­heim Alfred-Randt-Straße und ihrer Nach­barschaft umwelt­päd­a­gogis­che Aus­flüge rund um den Müggelsee an. Bis Okto­ber ste­hen jeden Dien­stag und Fre­itag Wild­nis­aben­teuer, Natur­erkun­dung, Hüt­ten­bau, Lager­feuer und vieles mehr auf dem Pro­gramm. Das Pro­jekt wird von der Kreuzberg­er Kinder­s­tiftung unter­stützt.

Seit März 2015 schafft der „Garten der Hoff­nung“ einen inte­gra­tiv­en und pro­duk­tiv­en Ort der Begeg­nung und des kreativ­en Tätig­seins für Bewohner­in­nen und Bewohn­er des IB-Über­gangswohn­heims Alfred-Randt-Straße in Berlin-Köpenick, die Nach­barschaft aus dem Wohnge­bi­et Allende II und Fre­un­den und Fre­undin­nen des urba­nen Gärt­nerns. Das Pro­jekt wurde im let­zten Jahr beim Pro­jek­twet­tbe­werb „Respekt gewin­nt!“ augeze­ich­net.

Prämierung für das Projekt “Flucht und Asyl” am OSZ Handel 1 bei Topographie des Terrors

Am Mon­tag, den 30. Mai wurde dem Pro­jekt-Team am OSZ Han­del 1 vom Ratschlagsmit­glied Andreas Nachama der zweite Preis im „Respekt gewin­nt!“ Wet­tbe­werb im Wert von 1.500 € übergeben.

Sanem Kleff, die Lei­t­erin des Pro­jek­tes “Schule ohne Ras­sis­mus – Schule mit Courage”, begrün­dete die Entschei­dung der Jury, den “Pro­jek­t­tag um Flucht und Asyl” am Ober­stufen­zen­trum Han­del 1 in Kreuzberg beson­ders zu ehren: Ger­ade weil an dieser Schule nicht nur ein­mal ein Pro­jek­t­tag gemacht wird, son­dern diese Aktion in einen größeren Rah­men der kon­tinuier­lichen Arbeit gegen Ras­sis­mus in der Gesellschaft und Aus­gren­zung an der Schule einge­bet­tet war, ragte die Ini­tia­tive her­aus. Auch dass sich alle an der Schule gemein­sam (Schüler­schaft, Lehrkör­p­er, Schulleitung) schon frühzeit­ig mit dem The­ma beschäftigt haben und sich vor­bere­it­et haben auf eine Sit­u­a­tion, die aller­höch­stens zu ahnen war – einige Monate nach dem Pro­jek­t­tag wurde die Schul­turn­halle auf dem Gelände als Notun­terkun­ft für Geflüchtete belegt – beein­druck­te.

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Das Bild zeigt vier Bilder mit der Aufschrift "Geflüchtete Menschen"

Ein paar Fakten schaden nicht…

Fact­sheet zur kul­turellen, religiösen und eth­nis­chen Vielfalt in Deutsch­land

Auch wenn Recht­spop­ulis­ten für sach­liche Argu­mente nur schw­er zu begeis­tern sind — die Ber­tels­mann Stiftung hat trotz­dem Fak­ten zusam­men getra­gen, um die Diskus­sion stärk­er zu ver­sach­lichen und Vorurteile abzubauen.

Was ist ein Vormund?” — bi’bak gewinnt Hauptpreis beim Projektwettbewerb

Am Sam­stag hat Hertha BSC zwar ver­loren, aber vor dem Spiel stand ein Gewin­ner/in­nen-Team schon fest: Bi’bak bekam den Haupt­preis im „Respekt gewin­nt!“ Wet­tbe­werb des Berlin­er Ratschlag für Demokratie im Olympias­ta­dion Berlin über­re­icht. Mit dabei die Vertreter des Ratschlags Mitri Sirin, Mod­er­a­tor des ZDF mor­gen­magazin, Ingo Schiller der Geschäfts­führer von HERTHA BSC stel­lvertre­tend für Michael Preetz, Ralf Wieland, der Präsi­dent des Berlin­er Abge­ord­neten­haus­es, die das Film­pro­jekt “Was ist ein Vor­mund?” geehrt haben.

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Bild mit Demoaufruf zum 7. Mai

Posaunen statt Parolen! Spaziergang für Weltoffenheit und Toleranz

Aus Anlass eines recht­spop­ulis­tis­chen Auf­marsches möchte die Evan­ge­lis­che Kirche Berlin-Bran­den­burg-schle­sis­che Ober­lausitz bzw. Ratschlagsmit­glied Bischof Dr. Markus Dröge gemein­sam mit einem bre­it­en gesellschaftlichen Bünd­nis ein Zeichen für Tol­er­anz und Weltof­fen­heit in der Haupt­stadt set­zen:  „1. Spazier­gang für Weltof­fen­heit und Tol­er­anz“ am Sam­stag, 7. Mai 2016, von 15:00–17:00 Uhr. Das Wet­ter wird schön — also nichts wie hin!

Alle weit­eren Infor­ma­tio­nen gibt es hier:

posaunen-statt-parolen.de

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Wir gratulieren: Die Auszeichnungen beim „Respekt gewinnt!“ Wettbewerb 2015/16

Auf der Web-Plat­tform des Wet­tbe­werbs stell­ten sich viele engagierte Pro­jek­te aus Berlin vor, die alle große Anerken­nung ver­di­enen und zeigen, dass diese Stadt eine ist, in der Men­schen Respekt-Kul­tur leben und sich mit großem Aufwand dafür ein­set­zen, Teil­habe zu organ­isieren und unsere Gesellschaft lebenswert zu machen. Die Pro­jek­t­träger sind Vere­ine, Schulen, Fir­men oder Pri­vatleute wom­it deut­lich wird, dass auf allen Ebe­nen und in jed­er Struk­tur ein Beitrag zum Funk­tion­ieren der Demokratie geleis­tet wer­den kann.

Die Auszeichnungen der Jury des Berliner Ratschlags für Demokratie im „Respekt gewinnt!“-Wettbewerb gehen an:

 

WAS IST EIN VORMUND? Ein Film-Projekt mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen und ihren Vormünder_innen

von bi’bak e.V. bekommt den 1. Preis, dotiert mit 2000 €.

 

Der Projekttag »Flucht und Asyl«

durchge­führt vom Ober­stufen­zen­trum Han­del 1 bekommt den 2. Preis, dotiert mit 1500 €.

 

»CABUWAZI Beyond Borders«

vom Vere­in CABUWAZI (Unter der Träger­schaft von Gren­zKul­tur gGmbH) bekommt den 3. Preis erzielt, dotiert mit 1000 €.

 

Der »Begegnungschor« – Berliner singen mit Geflüchteten

des Begeg­nungschor e.V. i.Gr. bekommt die beson­dere Anerken­nung des HBB, dotiert mit 500 €.

 

Das Diversity-Kinderbuch »Nelly und die Berlinchen«

des Kinder­buchver­lags HaWan­del bekommt die beson­dere Anerken­nung der BSR, dotiert mit 500 €.

 

Außerdem würdigt die Jury mit besonderer Auszeichnung folgende Projekte:

»Fremde­Fre­unde« Men­tor­ing für geflüchtete Kinder und Jugendliche
des Trägers Frech­er Spatz e. V.

»QBES Helps« Schüler unter­stützen Flüchtlinge
des Vere­ins der Fre­unde und Förder­er der Quentin Blake Grund­schule, Staatliche Europa-Schule Berlin e.V.

»Shalom Roll­berg« Fre­und­schaft & Respekt im Kiez
des Vere­ins MORUS 14 e.V.

»Deine Stimme gegen Gewichts­diskri­m­inierung«
des Vere­ins Gesellschaft gegen Gewichts­diskri­m­inierung e.V.

 

 

Wir grat­ulieren allen Teams, die aus­geze­ich­net wur­den und danken allen Ein­re­ichen­den für die umfan­gre­ichen Ein­sendun­gen.

Die Sitzung am 8.4.2016 in den Räu­men der Stiftung und des Doku­men­ta­tion­szen­trums „Topografie des Ter­rors“, dem wir beson­ders danken.

Alle prämierten Pro­jek­te auf der Plat­tform anse­hen

Berliner Bär unterstützt Protest gegen Rassismus

Nicht nur vielfältig, son­dern vier Meter hoch ist ab sofort der Protest gegen Recht­sex­treme und Rassist_innen in Berlin. Am Sam­stag, den 12.3.2016 stellte die berlin­weite Mobil­isierungsplat­tform „Berlin gegen Nazis“ ihren überdi­men­sion­alen, auf­blas­baren Bären der Öffentlichkeit vor. Mit dabei waren die Ratschlagsmit­glieder Dilek Kolat und Doro Zinke.

Die Bären­fig­ur wurde direkt neben der Auf­tak­tkundge­bung der recht­en Organ­i­sa­tion „Wir für Berlin & Wir für Deutsch­land“ am Wash­ing­ton­platz am Haupt­bahn­hof in Berlins Mitte aufge­baut. Der entschlossen drein­schauende Bär hält ein Ban­ner in seinen Tatzen. „Berlin gegen Nazis – Wir sind viele!“ ist darauf zu lesen. Er soll zukün­ftig durch die Stadt touren und demokratis­che Berliner­in­nen und Berlin­er bei ihrem Protest gegen Men­schen­ver­ach­tung unter­stützen.

Die Ini­tia­tive “Berlin gegen Nazis” ist Part­ner­in des Berlin­er Ratschlag für Demokratie. Mehr Infor­ma­tion hier: berlin-gegen-nazis.de

Wir lassen nicht zu, dass Rassismus und Ausgrenzung das gesellschaftliche Klima bestimmen.“

Sen­a­torin Dilek Kolat zur Rea­chOut –Sta­tis­tik über recht­sex­treme Gewalt

Die von der Sen­atsver­wal­tung für Arbeit, Inte­gra­tion und Frauen finanzierte Opfer­ber­atungsstelle Rea­chOut hat in Ihrer Sta­tis­tik zum Jahr 2015 ins­ge­samt 320 rechts und/oder recht­sex­trem motivierte Angriffe auf Ange­hörige von Min­der­heit­en und poli­tis­che Geg­ner­in­nen und Geg­n­er in Berlin verze­ich­net. Dies bedeutet einen Anstieg im Ver­gle­ich zum Vor­jahr um fast 80%. Besorgnis­er­re­gend sind dabei die zahlre­ichen Angriffe auf geflüchtete Men­schen und ihre Unterkün­fte. Auch Kinder sind unter den Betrof­fe­nen.

Dazu erk­lärt Berlins Inte­gra­tionsse­n­a­torin Dilek Kolat: „Die Äch­tung von Gewalt, Hass und Men­schen­ver­ach­tung ist eine Grundbe­din­gung für eine funk­tion­ierende Demokratie. Der Berlin­er Sen­at ste­ht für Sol­i­dar­ität mit den Opfern rechter Gewalt.”

 

Die gesamte Pressemit­teilung gibt es hier.

Mehr zur Opfer­ber­atung Rea­chOut hier: www.reachoutberlin.de

Für ein weltoffenes und tolerantes Berlin!

Aufruf zum Protest gegen recht­en Auf­marsch am 12. März 2016!

Ein bre­ites Bünd­nis aus Parteien, Gew­erkschaften, Kirchen, Wohlfahrtsver­bän­den und dem Türkischen Bund beken­nt sich zu einem weltof­fe­nen und tol­er­an­ten Berlin und ruft zu ein­er Gegenkundge­bung gegen einen rechts-nation­al­is­tis­chen Auf­marsch am 12. März 2016 auf.

Vgl. den Aufruf hier: Für ein weltof­fenes und tol­er­antes Berlin !

Deutschland, bleib stark!

Der Vere­in “Gesicht Zeigen!” startet eine neue Plakatkam­pagne gegen die “wach­sende rechte Gefahr und zur Mobil­isierung der Zivilge­sellschaft”.

Deutsch­land, bleib stark!“ ist ein Aufruf an die Zivilge­sellschaft, sich gegen rechte Ten­den­zen und Het­ze zu stellen. Ein Appell an eine Willkom­men­skul­tur für Men­schen in Not — und für ein weltof­fenes Deutsch­land.

Bis zum 24. März 2016 wer­den im gesamten Bun­des­ge­bi­et etwa 600 Großflächen­plakate gehängt. In Bal­lungsräu­men, Metropol­re­gio­nen und mit­tel­großen Städten. Zusät­zlich wer­den 20.000 Aufk­le­ber und 45.000 Postkarten verteilt.

Mehr zur Kam­pagne: www.gesichtzeigen.de

Ein Gespräch mit der BSR-Chefin über das Thema Integration

Wir besuchen die einzel­nen Ratschlagsmit­glieder und fra­gen sie zu aktuellen The­men. Dies­mal waren wir zu Besuch bei Tan­ja Wiel­goß, der Vor­sitzen­den des Vor­stands der Berlin­er Stadtreini­gung – BSR.

Sie sieht Unternehmen in der beson­deren Ver­ant­wor­tung, für Inte­gra­tion zu sor­gen. Nichts inte­gri­ert Men­schen, ihrer Mei­n­ung nach, so gut in eine Gesellschaft wie ein Arbeit­splatz. Denn Inte­gra­tion heißt für Frau Dr. Wiel­goß: „Ich leiste einen Beitrag für die Gesellschaft, in der ich mich bewege.“ Natür­lich ist sie sich bewusst, dass dieser Satz in bei­de Rich­tun­gen einen Appell enthält. Poli­tik und Unternehmen müssen Struk­turen schaf­fen, damit Geflüchtete Men­schen schnell als Arbeit­nehmer eben diesen Beitrag leis­ten kön­nen.

Mehr über Tan­ja Wiel­goß lesen

Überblick: Hilfe für Flüchtlinge im Erzbistum Berlin

Chris­ten im Erzbis­tum Berlin engagieren sich auf unter­schiedlichen Ebe­nen in der Hil­fe für Flüchtlinge. Eine Überblicks­seite informiert über die Arbeit für geflüchtete Men­schen im Erzbis­tum und gibt Anre­gun­gen und Hil­festel­lung für das Engage­ment. So hat das Erzbis­tum Berlin u.a. einen Flüchtlings­fonds ein­gerichtet, aus dem Pro­jek­te und Maß­nah­men zur Verbesserung der Leben­sum­stände von Flüchtlin­gen im Erzbis­tum Berlin unter­stützt wer­den und ihre Inte­gra­tion erle­ichtert wer­den soll (250.000 Euro pro Jahr).

Infor­ma­tio­nen dazu gibt es hier:

www.erzbistumberlin.de/hilfe/fluechtlinge-im-erzbistum-berlin/

Respekt gewinnt! Zeigen Sie Ihr Engagement

Integration ist machbar!

Berlin hat ein schwieriges Jahr hin­ter sich und ver­mut­lich auch kein leicht­es vor sich. Die Auf­nahme von geflüchteten Men­schen stellt die Ver­wal­tung auf eine harte Probe. Doch während die Offiziellen noch darüber disku­tieren, ob und wie sich die Men­schen intergieren lassen, sind über­all Frei­willige längst aktiv. Viele Berliner­in­nen und Berlin­er zeigen prag­ma­tis­che und real­is­tis­che Beispiele für das gelin­gende Zusam­men­leben mit geflüchteten Men­schen. Da wo sich Men­schen ein­fach als neue Nach­barn begeg­nen, entste­hen viele pos­i­tive Beispiele, die Schule machen soll­ten.

Zeigen Sie uns Ihre Projekt!

Sie sind engagiert in ein­er Willkom­mensini­tia­tive? In Ihrem Kiez leben Sie mit geflo­henen Men­schen auf Augen­höhe zusam­men? In Ihrer Schule ist gelebte Sol­i­dar­ität längst Wirk­lichkeit? Sie stellen sich gegen die Bedro­hungs-szenar­ien, die von Grup­pen wie der AfD, Pegi­da und anderen ver­bre­it­et wer­den? Dann präsen­tieren Sie Ihr Engage­ment auf der Pro­jek­t­plat­tform „Respekt gewin­nt!“

Projekte gewinnen insgesamt 5000 €

Respekt-gewinnt-5000-euroLaden Sie Ihr Pro­jekt bis zum 20. März 2016 auf unsere Plattform.Zu gewin­nen gibt es Geld­preise von ins­ge­samt 5.000 Euro und viele Sach­preise. Aber fast noch wichtiger ist es, der Öffentlichkeit mit konkreten Beispie­len zu zeigen, dass in unser­er demokratis­chen Gesellschaft Teil­habe möglich ist. Zeigen Sie Ihr Engage­ment für ein weltof­fenes Berlin und machen Sie mit!

Jet­zt informieren und mit­machen
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Für geflüchtete Menschen Geld spenden — neue Übersicht!

Adventszeit — Spenden­zeit. Dieses Jahr möcht­en viele Men­schen geflüchtete Men­schen und ihre frei­willi­gen Helfer/innen mit Geld­spenden unter­stützen. Das funk­tion­iert ganz ein­fach über das Inter­net. Eine neue Web­seite bietet eine Zusam­men­stel­lung der Berlin­er Ini­tia­tiv­en,  die bere­its ein Kon­to haben oder via betterplace/paypal o.ä. Spenden emp­fan­gen kön­nen.

Hier geht es zur Donate to Refugees Berlin .

 

 

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Fakten zur Asylpolitik

In einem Fak­ten­pa­pi­er hat der Sachver­ständi­gen­rat deutsch­er Stiftun­gen für Inte­gra­tion und Migra­tion die wichtig­sten Infor­ma­tio­nen und Zahlen zur Asylpoli­tik in Deutsch­land und auf EU-Ebene zusam­mengestellt. Darin wer­den Struk­tur­dat­en, Asylver­fahren und -leis­tun­gen sowie Regelun­gen im Bil­dungs­bere­ich und für die Erwerb­stätigkeit dargestellt.